Wissenswertes

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HanfPERLEN® ein besonderes Lebensmittel !

Geschälte Hanfsamen (Hanfperlen) sind ein gesunder Zusatz zu fast allen Lebensmitteln, insbesondere als Zugabe zu frischen Salaten oder in Backwaren. Speisehanf enthält eine Vielzahl an hochwertigen Inhaltsstoffen für eine vollwertige Ernährung.

Unsere "PERLEN", ein echtes Naturprodukt und "Alleskönner", um abzunehmen, gesünder zu leben oder einfach um das allgemeine Wohlbefinden zu steigern!!.

HanfPERLEN® sind gesund und sie liefern dem Körper viele nützliche Nährstoffe, die er täglich braucht.

HanfPERLEN® liefern:

- gesunde Kohlenhydrate aus dem vollen Korn

- Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe

- hochwertiges pflanzliches Eiweiß (leicht verwertbar für den Organismus/zum Muskelaufbau)

- Gesunde Fette aus pflanzlichen Ölen (im optimalen Verhältnis für den menschlichen Körper)

 

HanfPERLEN® enthalten:

Alle lebensnotwendigen Aminosäuren Omega-3 + Omega-6- Fettsäuren - im idealen Verhältnis für den menschlichen Körper Linolensäure für gesunde Blutwerte und viele Vitamine.

Die Vollwertigkeit der Speisehanf-Saat ist ernährungsphysiologisch kaum zu überbieten. Sie versorgt den menschlichen Körper mit allen benötigten ungesättigten Fettsäuren, die eine lebenswichtige Rolle bei der Erhaltung vitaler Zellen, bei der Synthese bedeutsamer Hormone und für einen ausgewogenen Lipidgehalt im Blut spielen.

Die biologische Wertigkeit des Proteins im Speisehanf erreicht Spitzenwerte und ist vergleichbar mit Volleiweiß oder Fleisch, aber frei von Cholesterin und ungesunden Trans-Fettsäuren.

Die Vielfalt an Mineralsalzen und Spurenelementen versorgt den Körper mit Bau- und Vitalstoffen, die ebenso wie die wichtigsten Vitamine einen ungestörten Zellstoffwechsel garantieren. Speisehanf gehört daher in die tägliche Nahrung für Vitalität und Wohlbefinden.

 

Wie werden die Produkte am besten gelagert? 

Alle Samen, Nüsse, Gewürze, Kräuter, Trockenfrüchte und Tees werden am besten trocken, dunkel, kühl und vor allem luftdicht aufbewahrt – aber nicht im Kühlschrank. Die Packungen oder Behälter (aus Kunststoff, Metall oder Glas) sollten deshalb immer gut verschlossen sein.

 

Hanf – BIO oder konventionell?

Hanf ist eine sehr anspruchslose Pflanze. Schon konventionell angebauter Hanf hat eine besonders gute Umweltbilanz, denn

-        Hanf braucht wenig Wasser, denn die Pflanze bildet sehr lange Wurzeln, so dass sie auch aus tieferen Bodenregionen Wasser aufnehmen kann.

-        Hanf braucht keine Pestizide und Dünger, denn die Hanfpflanze wächst so schnell, dass andere Pflanzen, eben auch Unkräuter, keine Konkurrenten sind.

-        Hanf kann jahrelang an gleicher Stelle angebaut werden

Bei konventionellem Hanfanbau braucht kein Fruchtwechsel zu erfolgen, der bei BIO-Anbau vorgeschrieben ist – auch wenn es für einzelne Pflanzenarten nicht nötig wäre.

 

Ist Speise-Hanf eine Droge?

Für den Anbau von Nutzhanf darf nur zertifiziertes Saatgut von den zurzeit 21 in der EU zugelassenen Sorten mit weniger als 0,2% THC-Gehalt in der Trockenmasse verwendet werden.

 

Das Fleisch der Hanfsamen selbst beinhaltet kein THC oder andere im Marihuana enthaltene Cannabinoide. Diese Stoffe sind vielmehr im Blütenharz zu finden, welches an der Außenseite der Schale klebt und während der Verarbeitung in die Samen- und Öl-Produktion gelangen kann. Diese Möglichkeit wird aber bei unserer Produktproduktion ausgeschlossen.

 

Das nova-Institut hat in den Jahren 1998 – 2000 verschiedene Verkehrsfähigkeitsprüfungen von Hanflebensmitteln wissenschaftlich begleitet. Die exemplarischen Ergebnisse in Bezug auf den THC-Gehalt:

Hanföl: Weniger als 5 mg/kg

Hanfsamen, geschält: Weniger als 2 mg/kg

Die heute vorhandenen toxikologischen Nachweise deuten an, dass solche niedrigen Mengen nicht das Risiko einer unfreiwilligen Berauschung oder anderer schädlicher Wirkungen auf die Gesundheit beinhalten. Es sind bisher keine Fälle bekannt, dass bei den genannten THC-Gehalten irgendwelche Effekte bei den Konsumenten aufgetreten wären.

 

Bereits in der Vergangenheit empfahl das  BgVV* (Pressedienst 26/97), dass die tägliche Aufnahmemenge von THC mit hanfartigen Lebensmitteln 1-2 µg pro kg Körpergewicht nicht überschreiten sollte. Tests in den USA haben ergeben: Die Mengen von Hanflebensmitteln, die benötigt werden, um 0,45 mg THC aufzunehmen, entsprechen etwa 225 g geschälten Hanfsamen (bei angenommenen 2µ THC/g) oder etwa 50 ml Hanfsamenöl (bei angenommenen 10 µ THC/g). Das sind Mengen, die von einer Person gar nicht verzehren wird.

 

* Das BgVV (Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin) ist 2003 übergegangen in das  Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) – zuständig für Risikobewertung und Toxikologie - und das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) – zuständig für das Risikomanagement